Kennen Sie richtig knusprig knackige Brezeln? Oder bekommen Sie bei Ihrem Bäcker nur diese lätschigen Dinger?
Wie man es an unserem Aushängeschild sehr gut erkennen kann, gestehen wir:
Wir haben die Brezel im Schilde!
Aber, wie werden eigentlich diese knackig, knusprigen Brezeln gemacht?
Wir zeigen's Ihnen!
Schauen wir Juniorbäckermeister Frank Stemke doch einfach mal etwas bei der Arbeit zu ...
Denn so wirds gemacht ...
Der Schwung
Hier schlingt Meister Stemke Junior bereits vorgerollte Teiglinge zur Brezel.Der Teig wurde zuvor abgewogen und nach einer Ruhezeit mit Hilfe einer Wickelmaschine vorgerollt.
Das eigentliche Schlingen der Brezel gehört jedoch zur hohen handwerklichen Kunst des Bäckers.
Maschinell hergestellte Brezeln sind dieser Technik weit unterlegen, da bei der maschinellen Fertigung die innere Struktur des Teiges in der Brezel negativ beeinflusst wird.
Die Ablage
Nach dem Schwung erhält die Brezel ihre typische Form.Dieses Ablegen der Brezel auf dem Tuch ist besonders schwierig und treibt Meister Stemke regelmäßig zur Verzweiflung, wenn er versucht, diese Kunst einem neuen Lehrling beizubringen.
Ja, wenn man's kann, ist eben alles einfacher.
Anschließend muss sich der Teig von diesen Strapazen erholen und ruhen.
Das Salzen
Bevor die Brezeln dann in den Ofen dürfen, bekommen sie noch eine Laugendusche. Die Lauge ergibt nach dem Backen diese dunkle Färbung.Besalzen
Dann über den Bauch der Brezel noch etwas Salz gestreut...
Der Goldene Schnitt
Der richtige Schnitt spielt dann noch einmal die entscheidende Rolle, dass die Brezel uns auch optisch so richtig anlacht.
Doch wir finden, wenn wir dann solche Brezeln aus dem Ofen holen:
Die Mühe lohnt sich!
Sehen sie nicht klasse aus?! Und unsere Kundschaft bestätigt uns täglich.


